Social Media im Weltraum: Mein Held Chris Hadfield

Foto: Hadfield

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Unsere Familie erlag schon immer den Raumfahrtvirus. Die Reise ins All faszinierte mich mein Leben lang. Meine Eltern erzählten mir immer, wie ich als Baby die Mondlandung verfolgte. Ich weiß nichts mehr davon, aber es gibt ein Foto, auf dem ich als kleiner Stöpsel vor dem Grundig-Fernseher saß. Ich hatte Modellbausätze von Mondfähren und Neil Armstrong hing als Bild bei mir im Kinderzimmer. Später war ich Fan des Space Shuttle-Programms, war erschüttert über die Abstürze und verfolgte im Netz den Start des letzten Shuttles. Als Sonden auf dem Mars landeten, war ich auch im Internet dabei. Und so natürlich auch jetzt beim Flug des Astronauten Chris Hadfield.

Via Twitter verfolgte ich seine Erlebnisse out of Space und seine Arbeiten auf der ISS. Ich bin mir sicher, so manchen alten Nasa-Recken ist so viel Kommunikation des Kanadiers ein Grauen, aber Chris Hadfield macht es richtig. Er hat die neue Welt verstanden und wirbt für sich, seinen Beruf und seine Mission. Er nutzt soziale Netzwerke, allen voran Twitter, Facebook und YouTube. Ich bekam Tränen in den Augen als er David Bowie Space Oddity bei seiner Rückkehr von der ISS interpretierte. Major Tom kommt heim. Besser kann Werbung für Raumflüge nicht sein. Das erste Musikvideo der Raumfahrtgeschichte ist ein Hammer.

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