Apple HomePod in London ausprobiert

In wenigen Tagen erscheint in Deutschland der HomePod. Am 18. Juni wird der intelligente Lautsprecher ausgeliefert. Kostenpunkt stolze 349 Euro für eine Box. 

Der Apple HomePod kommt für rund 350 Euro nach Deutschland.

href=“https://redaktion42.files.wordpress.com/2018/06/07b52aa0-23b6-4e74-af5f-499fb3053cc2.jpeg“> Der Apple HomePod kommt für rund 350 Euro nach Deutschland.[/

Bei einem Besuch in London wollte ich den Lautsprecher näher anschauen und ich wählte als Besuch den wunderschönen Apple Store Covent Garden. Während meine Familie mit dem iPhone Product red herumspielte, probierte ich den HomePod aus.

In London waren sowohl die weiße als auch die Space graue Variante ausgestellt. Das Gerät ist schwer und ich verstehe, dass bei einem fetten Wums Abdrücke in einer Holzunterseite vorkommen können. Nun, im Apple Store war auf den Eichentischen (eine Besonderheit im Store Covent Garden) davon nichts zu sehen. Aber der Wums ist wirklich bemerkenswert. Per Touch erhöhte ich die Lautstärke, so dass ein freundlicher Apple-Mitarbeiter auch mich zukam und mich bat, den Ton in akzeptabler Lautstärke zu halten. Na gut, mach ich doch. 

Ich hab noch die Apple Boom Box zu Hause, die damals ein Schnellschuss von Apple war, mir aber immer noch gute Dienste erweist. Der HomePod muss schon mehr bringen – zumal der Preis nicht ohne ist. Ich habe bereits Amazon Echo in mehreren Zimmern zu Hause installiert und bin zufrieden. Nun, der Lautsprecher des Echo kann keinesfalls mit dem des HomePods mithalten. Apple fegt die Amazon Konkurrenz vom Platz. Wäre da nicht Siri. Siri ist gegenüber Alexa sehr begriffsstutzig und bisher eine lahme Ente. Ich habe über das Problem bereits gebloggt. Amazon hat einen starken Vorsprung. 

Etwas verwirrt war ich, dass Apple keinen Audioeingang per 3,5 Klinke oder optischen Kabel zulässt. Ich hatte gerne mal meinen CD-Player – mein PowerCD von Apple – an das Teil angeschlossen. Aber Apple macht wie immer alles dicht. Per AirPlay 2 kann man auf den Lautsprecher zugreifen. Mit iOS 11.4 kommen heute Stereopaare bei den HomePods und Multiroom-Audio mit AirPlay 2. Und diese Anpassung an den Raum klappt beim HomePod wirklich gut. Nun, ich konnte die Lautsprecher nicht im Apple Store herumtragen, aber ich hatte das Gefühl, dass der Klang ausgezeichnet ist. Der Anwender kann Musik in jedem Raum von jedem Raum aus abspielen, Musik von einem Raum in einen anderen ‚verschieben‘ oder denselben Song überall mit einem iOS-Gerät, einem HomePod, Apple TV oder durch Abfrage von Siri abspielen, so heißt es bei Apple. Lassen wir uns überraschen. 

Jeder HomePod nutzt automatische Raumerkennung, um seine Position zu erfassen und den Ton unabhängig vom Aufstellungsort automatisch für ein herausragendes Musik-Erlebnis anzupassen; für ein perfektes Zusammenspiel und das vollständig synchrone Abspielen der Musik verwendet HomePod eine von Apple entwickelte drahtlose Peer-to-Peer-Direktverbindung, um miteinander zu kommunizieren.

Mit einem A8 Chip in jedem Lautsprecher ist jeder HomePod in der Lage, seinen eigenen Audiokanal – links oder rechts – abzuspielen und dabei den direkten vom indirekten Schall zu trennen. Mit dem Update heute soll es gehen.

Nachdem K2 uns zu einem Apple Music-Abonnement gedrängt hat, haben wir die Familievariante gewählt. Als überzeugter Jäger und Sammler glaube ich immer, dass ich Musik besitzen muss. K2 meint, die Musik müsse nur verfügbar sein. Naja, auf jeden Fall passt Apple Music zum HomePod und es wird wohl die weiße Variante werden. Und im Moment reicht auch ein Lautsprecher. Nun, Siri streng dich an. Alexa wartet schon auf dich. 

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