Major Tom – Astronaut Chris Hadfield besucht Deutschland

Raumfahrt war lange Zeit eine dröge Sache. Als Kind interessierte mich der Mann im Mond und die Shuttle-Programme, aber im Laufe der Jahre ebbte mein Interesse ab. Das änderte sich erst wieder als der kanadische Astronaut Chris Hadfield auf der Bildfläche erschien. Er brachte die Faszination Raumfahrt wieder zurück in mein Leben, weil er konsequent Social Media nutzte. Ich habe über Chris Hadfield ausführlich gebloggt. Wir erinnern uns: Hadfield war der Typ, der Space Oddity von Bowie im Weltraum aufführte.

Chris

Nun kommt Major Tom alias Chris Hadfield nach Deutschland und stellt sein Buch vor. Der Titel lautet: Anleitung zur Schwerelosigkeit: Was wir im All fürs Leben lernen können Und Hadfield hat sicher viel zu erzählen. Auf seiner Leseeise hat er von 17.-20. Mai Termine in München, Berlin und Hamburg.

Seine Schwiergertochter Kata Hadfield hat mich gebeten, für ein wenig Aufmerksamkeit für die Lesereiese zu machen. Das mache ich gerne und gerne wäre ich bei den Terminen dabei gewesen. Es ärgert mich, dass ich die Münchner Termine nicht wahrnehmen und diesen faszinierenden Menschen nicht treffen kann. Es ärgert mich wirklich, denn ich hätte mit Chris Hadfield gerne die Hand geschüttelt und ein paar Worte gewechselt.

Ich glaube, dass er meine altes Feuer für Raumfahrt weiter am Lodern halten könnte, nachdem er meine Begeisterung für das All wieder entfachen konnte. Außerdem kann er sicher viel erzählen über den Einsatz von Social Media. Aber leider habe ich Kundentermine und kann mich mit ihm nicht treffen. Sein Buch werde ich mir aber auf jeden Fall besorgen und lesen, was er mitzuteilen hat.  Übrigens, zum Buch gibt es ein witziges Video:

Chris Hadfield, geboren 1959 in Ontario, ist kanadischer Astronaut. Er machte eine Ausbildung zum Kampf- und Testpiloten und schaffte es 1992 in das Astronautenprogramm der kanadischen Weltraumbehörde (CSA). 1995 fliegt er mit der Raumfähre Atlantis zum ersten Mal ins All, 2001 folgt mit der Endeavour sein erster Außenbordeinsatz. Als Capsule Communicator (CAPCOM) war an über 25 Shuttle-Flügen beteiligt, von 2001 bis 2003 war er Direktor für den Raumfahrtbetrieb der NASA in Russland, ab 2003 Leiter der Robotertechnik und von 2006 bis 2008 Leiter der ISS-Abläufe im NASA-Astronautenbüro in Houston. Im Dezember 2012 bricht er – als Kommandant der ISS – zu seinem längsten und letzten Weltraumflug auf und avanciert mit seinen Bilden von der Erde, seinen Videos und Twitter-Nachrichten zum Internetstar. Hadfield ist mit seiner Jugendliebe Helen verheiratet, mit der er drei Kinder hat.

 

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