Seidenschlafsack Coccon für unterwegs

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Ich bin wegen meinen Seminaren viel auf Reisen und muss daher in vielen fremden Betten schlafen. Aber es gibt nichts schöneres als das eigene Bett. Je nachdem wohin ich fahre, habe ich in meinem leichten Reisegepäck einen Schlafsack aus Seide dabei. Ich habe mich für den Cocoon entschieden. Er ist im Grunde nichts weiter als ein großes Seidentuch, das zu einem Schlafsack vernäht wurde. Wer schneidertechnisch talentiert ist, dann dies sicher selbst machen. Ich kann es nicht und habe daher auf den Coccon zurückgriffen.
Wichtig waren mir im Vorfeld zwei, drei Dinge: Der Schlafsack muss ultra leicht sein, denn ich mag kein schweres Gepäck auf meinen Reisen mitschleppen. Das Teil wiegt 160 Gramm. Er darf darüber hinaus kaum Platz wegnehmen, denn auch Platz ist in meinem Reisegepäck durchaus Mangelware. Das Packmass ist 14,5 x 6,5 cm.Und der Schlafsack muss einen Seiteneinstieg haben. Der Schlafsack verfügt über einen Seiteneinstieg mit Klettverschluss. Zudem verfügt er über eine Einschubtasche für Kissen. Ich mag die geschlossene Mumienvariante nicht, bei der ich mich von oben reinquälen muss und deppert herumhüpfe. Wenn ich nachts mal raus muss (ihr wisst schon), dann soll es bequem und einfach gehen und nicht in eine Fummelei ausarten.
Ich habe bei meinen Bekannten im Outdoor-Bloggerbereich nachgefragt und die Herrschaften haben mir den Cocoon empfohlen und ich bin dem Rat gefolgt. Vielen Dank an die Iron Blogger und den Bloggerclub.

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Es gibt verschiedene Versionen des Schlafsacks aus unterschiedlichen Materialien. Ich habe Seide gewählt, weil sie im Sommer wärmt und ich darin nicht so schwitze. Gerade bei heißen Sommertemperaturen decke ich mich auf und zu und habe dadurch einen unruhigen Schlaf. Früher hatte ich einfach nur einen Bettlacken als Zudecke, aber den will ich nicht im Reisegepäck mitschleppen. Der Seidenschlafsack kühlt ebenso. Auch wenn es mal etwas kühler wird, habe ich mit dem Coccon bisher gute Erfahrungen gemacht. Ich will natürlich nicht auf einer Gebirgstour oder eine Arktisexpedition mit einem Seidenschlafsack unterwegs sein, aber in die Schneewürste von Hooth führen mich meine Geschäftsreisen in der Regel sowieso nicht. Und: Camping-Abenteuer konnte ich als junger Mensch etwas abgewinnen – heute allerdings nicht mehr. Ausnahme sind die Gartenübernachtungen mit K1/2 im heimischen Garten. Und dennoch bringt der Schlafsack die entscheidend mehr Plusgrade in der Kälte.

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