Erinnerungen an Amy Winehouse

Es ist wohl so im Showgeschäft: Kaum stirbt ein Künstler, interessieren sich alle für das Werk und waren schon immer Fan. Unlängst ließ sich das beim Tod von Amy Winehouse feststellen. Die Dame hat Talent, war aber dem Suff verfallen und krank. Medien stürzten sich auf ihre Exzesse, wie abgebrochene Konzerte, Sauftouren usw. Mein Freund und Kollege Thomas Gerlach machte mich vor langer Zeit auf Winehouse aufmerksam, als in seinem Auto das Album „Back to Black“ lief. Ich tippe auf alte Motown-Aufnahmen. Natürlich falsch. Ich kaufte mir die Aufnahmen und hatte die Dame so dann und wann im Ohr. Ihren Tod bekam ich über Twitter mit. Und meine Kollegin Monika E. König analysierte in ihrem vorzüglichen Blog Lernspielwiese noch am Abend die Reaktionen auf den Tod von Winehouse. Ich kam übrigens auch vor.

Tags darauf gab es haufenweise Nachrufe. Einen sehr schönen bekam ich aus Berlin. Die Szene-Künstlerin Ursula Dietz schuft eine Auftragsarbeit für Monster Ronson’s Ichiban Karaoke an der Warschauer Straße 34 in Berlin-Friedrichshain. Ich finde diese Idee sehr gut und ich mag den Stil von Ursula Dietz und habe bereits ein älteres Bild von ihr gekauft. So eine Art von Nachruf finde ich gut. The Show must go on.

Nachruf auf Amy Winehouse von der Berliner Künstlerin Ursula Dietz.

Nachruf auf Amy Winehouse von der Berliner Künstlerin Ursula Dietz.

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