#Gravitationswellen im Netz

Gebannt habe ich zugeschaut, aber wenig verstanden.

Gebannt habe ich zugeschaut, aber wenig verstanden.

Der Albert hatte doch recht – soviel habe ich verstanden. Aber ich gestehe: Es gibt Menschen, die deutlich schlauer sind als ich. Das ist mir bei der National Science Foundation-Übertragung der Gravitationswellen wieder klar geworden. Was ist verstanden habe: Wissenschaftler melden erste direkte Beobachtung von Gravitationswellen. Es heißt, damit steht Forschern ein fundamental neues Werkzeug zur Verfügung, um die Entstehung des Universiums zu erforschen.
Wow, ich habe mir die Übertragung via YouTube angesehen und kaum ein Wort verstanden. Aber ich habe gesehen, wie sich Menschen freuen können. Wissenschaftler lagen sich in den Armen, weil ihnen nach jahrzehntelangen Forschen endlich ein Durchbruch gelungen ist. Gratulation. „We will begin to listen to the universe.“

Wissenschaftsenthüllungen und Dummschwätzerchat auf einem Bild.

Wissenschaftsenthüllungen und Dummschwätzerchat auf einem Bild.

Während des Live-Streams gab es auch einen Live-Chat. Da wird ein bedeutendes Wissenschaftsrätsel gelöst und die Leute benehmen sich daneben. Einstein würde sich bei so viel Dummheit im Grabe umdrehen.
Und mir wurde bewusst, in welch toller Zeit wir leben. Im Netz haben sich Leute gefunden, mir das Thema Gravitationswellen zu erklären – und so, dass ich es als Nichtphysiker auch verstehe. Zahlreiche private Blogs berichten über das Phänomen und sind ganz aus dem Häuschen. Das finde ich toll.
Nach den Blogs kam der Blick auf die klassischen Medienseiten. Das war die Stunde der Wissenschaftsredaktionen, wenn es sie noch gibt. Auch hier was Thema Gravitationswellen ein großes Ding. Der alte Albert Einstein mit seiner Raumzeit hatte vor 100 Jahren ins Schwarze getroffen – was für ein kluger Kopf.

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