Wahlkampf made in USA

Wahlkämpfe in den USA und Deutschland sind unterschiedlicher, wie sie kaum sein könnten. Dies ist mir aufgefallen, als ich gerade in Los Angeles shoppen war. In einem coolen Klamottenladen, wo die Checker einkaufen (so wurde es mir gesagt und ich nix für mich gefunden habe), da lagen auch T-Shirts von Barack Obama. So ein bisschen im  Warhol-Style. Ich habe noch keine T-Shirts von Angela Merkel bei uns gesehen. Vielleicht hat die Junge Union so was, aber im Laden an der Theke verkaufen, so was gibt es nicht. In einem Spielzeugladen hab ich dann noch ein Kartenspiel von Rudi Giuliani gesehen. Es wird gerade verramscht und kostet nur noch 5 US-Dollar. Zuvor wollte man 14,99 dafür. Cool war an der Kasse auch eine Action-Figur von Obama. Der Kassier meinte allerdings, dass die Ohren zu weit abstünden. Aber sonst sei Obama „a cool guy“. Angela, ich will auch eine Action-Figur von dir vertreiben und fett Kasse machen. Vielleicht kann man an ein paar CSU-Freaks noch eine FJS-Puppe verkaufen. Und wie wäre es mit Herbert Wehner mit Pfeife und verkniffenen Gesichtsausdruck? Und Joschka in Turnschuhen darf nicht fehlen, wie er dem Ministeramtseid abgab. Leute, das wird ein Geschäft: Politcs and Action. Ich bin dabei, wer macht mit?


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